Gemeinsam Hürden überwinden!
SICH IN TOLERANZ ÜBEN!

Schulische Aktivitäten

Physik 4. Klassen: Unser Jahresprojekt LiLiFei

 

Seit September hatten sich die Schüler/innen der 4. Klassen konkret mit dem Thema „Licht“ und „Optik allgemein“ auseinander gesetzt. Unser Ziel war: der Besuch des Hopsi Hopper Kindergartens, sowie der Volksschule Voitsberg, um dort mit den Kindern gemeinsam zu experimentieren.

 

Das war für das 2. Semester geplant. Gestartet wurde mit der wissenschaftlichen Arbeit: Wir begannen mit einer Exkursion ins Kraftwerk Arnstein, welches ein Physik- bzw. Lichtlabor zur Verfügung stellte. Durch das Kraftwerk und die darauffolgenden Experimente führte Dipl.-Ing. Dr. Rudolf Schwarz vom Energieforum Lipizzanerheimat. Dort wurden den Schülern/innen die Themen Licht, anhand eines Lichtlabors (Fingerheizung – Lichteffizienz – Spektrometer) sowie Stromkreislauf, Wasserkreislauf und Energiegewinnung durch Wasser näher gebracht.

 

An die Exkursion anschließend begannen die Schüler/innen ihre Arbeit an eigenständigen Experimenten: das Kaleidoskop; die Lochkamera; Farbige Schatten und Bild am Löffel. Die Aufgabe war: das selbständige Erarbeiten eines Versuchs, sowie Wissensfragen zum Thema zu finden, zu beantworten und den Mitschülern/innen zu erklären. Der Abschluss unseres Projektes war, wie bereits erwähnt, der Besuch im Kindergarten Hopsi Hopper und der Volksschule Voitsberg. Darauf bereiteten sich die Schüler/innen eifrig und mit großer Vorfreude über Wochen vor. Dann, vom 18.5. bis 24.5.2016, war es endlich soweit: wir durften die Volksschule und den Kindergarten Hopsi Hopper in Voitsberg besuchen.

 

In der Volksschule bereiteten die Schüler/innen vier Stationen vor und führten die Volksschüler/innen durch ihre Experimente: den Laserpointer, die Regenbogenfarben, die Fingerheizung und woher der Strom für unser Licht kommt. Die „Kleinen“ durften auch selbst erforschen und experimentieren.

 

Im Kindergarten wurde außerdem die Frage geklärt, welche Arten von Licht es gibt. Für uns „NMSler“ war es ein voller Erfolg. Es hat den „Großen“ und „Kleinen“ Spaß gemacht, miteinander zum Thema Licht zu experimentieren und ihnen auch das Unterrichtsfach Physik näher zu bringen.


 

 

 

Kennenlerntage der 1abc in Maria Lankowitz (1.10. – 2.10.2015)

Donnerstagfrüh, um 8:00 Uhr, war Treffpunkt bei unserer Unterkunft, dem JUFA Maria Lankowitz. Alle waren sehr aufgeregt und neugierig auf die kommenden zwei Tage, die unter dem Motto „Kennenlerntage“ standen.

Nachdem die Zimmer bezogen und eingehend begutachtet worden waren, ging auch schon unser Programm los: der Orientierungslauf. Jeweils zu zweit mussten mehrere Stationen mit Hilfe von Bildern gefunden werden. Bei jeder Station musste ein Symbol abgezeichnet werden, welches am Schluss zeigte ob die Teams tatsächlich an jeder Station gewesen waren.

1.a: Es war lustig und es gab Stationen zum Ausfüllen. Wir liefen um den See herum.

Emma, 1.c: Ich fand es sehr lustig weil man rennen und sich was merken musste.

Nadine, 1.b: Der Orientierungslauf gefiel mir sehr gut, denn ich konnte viel Zeit mit meiner Freundin verbringen. Nach einem ausgiebigen Mittagsbuffet und dem Rasten im Zimmer, wanderten wir einmal zum Schusterbauer und wieder zurück. Diese Zeit nutzten einige, um miteinander zu tratschen und sich kennenzulernen.

1.a: Die Länge war ok. Es hat Spaß gemacht. Der Buschenschank war nett. Das Eis war lecker.

1.c: Die Wanderung war sehr cool aber auch lang.

Dorottya, 1.b: Beim Wandern hatten wir eine schöne Aussicht. Ein paar Schüler und Schülerinnen waren schon müde und ruhten sich in ihren Zimmern aus, andere waren nicht zu stoppen und spielten Brettspiele, Fußball im Garten oder nutzen die Outdooranlage.

1.a: Beim Fußballmatch waren wir in 2 Gruppen eingeteilt. In einer Gruppe war unser Lehrer, Hr. Uitz. Es war sehr spannend. Am Schluss ist es 6 zu 5 ausgegangen.

1.c: Das Fußballspielen hat sehr viel Spaß gemacht.

1.c: Es gab draußen viele coole Spielmöglichkeiten. Jan, 1.b: Die Natur gefiel mir und ich habe neue Freunde gefunden.

Steven, 1.b: Die Seilbahn hat mir gut gefallen und das Essen schmeckte sehr gut.

1.a: Die Zimmer waren sehr sauber und schön geputzt. Der Garten war auch sehr schön und wir haben tolle Sachen gemacht.

1.c: An den Zimmern hat mir gefallen, dass es so groß war und so bunt. Wir durften auch an einem besonderen Ereignis teilhaben: an der Einweihung der aus Steinen gelegten Venusblume im Garten des JUFA. Am Abend fand die Siegerehrung unseres Orientierungslaufes statt. Die Sieger und Siegerinnen bekamen Süßes und tobenden Applaus als Trophäen. Nach einer „ruhigen“ Nacht und einem guten Frühstück, erkundeten wir gemeinsam Maria Lankowitz. Dabei besuchten wir auch die Kirche und den Sportplatz.

1.a: Sie ist eine bekannte und schöne Kirche. Es war sehr interessant. Sie ist schön. Ich fand es toll.

Jasmin, 1.c: Mir hat es in der Kirche in Maria Lankowitz gut gefallen. Es hat gut gerochen und ich war vorher noch nie dort. Zum Abschluss spielte noch jede Klasse Spiele im Graten, bis nach und nach die Eltern eintrudelten, um ihre Kinder ins wohlverdiente Wochenende mitzunehmen.

1.a: Die Kennenlerntage hätten ruhig länger sein können, denn sie waren sehr lustig. 1.c: An den Kennenlerntagen waren die Spiele und Zimmer echt toll. 1.c: Die Spiele waren sehr lustig. Es waren lustige Tage.


Projekt "Auf der Flucht"

Fast 60 Millionen Menschen sind derzeit weltweit auf der Flucht - so viele wie seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs nicht mehr. In den vergangenen Wochen haben mehr als 80.000 Flüchtlinge Österreich erreicht. Deshalb haben sich die SchülerInnen der 2. Klassen im September 2015 mit diesem Thema beschäftigt.

Am ersten Tag haben wir die verschiedensten Begriffe zu dieser Thematik erklärt, aber das Spannendste an diesem Tag waren die einzelnen Geschichten der Asylwerber, die bei uns zu Besuch waren, sehr anschaulich über ihre Flucht erzählten. Am Dienstag fand ein Fußballspiel auf dem Programm, denn Sport verbindet. Mit einer gemeinsamen Jause ließen wir unser Projekt gemütlich ausklingen.

 

Qendresa 2b: „Mir hat es gefallen, dass die Flüchtlinge Spaß gehabt haben, mit uns zu spielen, zu essen und zu reden.“

 

Elisabeth 2b: „Flüchtlinge kommen aus verschiedenen Ländern und ihre Geschichten waren ziemlich arg. Ich freue mich, dass sie in Österreich ein neues Leben beginnen können. Es sollten noch viel mehr Menschen mit ihnen reden um mehr von ihrer Situation zu erfahren.“

 

Nico 2b: „ Mir hat das Projekt sehr gut gefallen. Ich war sehr erstaunt, wie gut sie Fußball spielen können. Außerdem haben sie mit uns über ihre Flucht reden können.“


 

 

 

English tea time – every Wednesday

For Students of Year 3 ONLY

 

Do you want to try some original English black tea with milk and sugar? What about some cookies? Why not joining us on Wednesdays during your big break and your reading time (10:10 a.m. – 10:45 a.m.)? Mrs. Krasser, Mr. Eisner and I are happy to talk to you and your schoolmates about general topics, like football, England and the Royal Family and many more. The only thing you have to do to join us: ONLY SPEAK ENGLISH at the tea party!

See you next Wednesday!

 

© B. Barry


Down Under

Down Under – an interview with Mike Southam from Adelaide,

Australia On Tuesday, April 21st 2015, the students of year 4 had the chance to interview a native speaker from Australia.

 

By god, was he native! With a strong accent he patiently answered a number of questions from the students about life in Australia. After a long search for an Australian native come visiting our school, we finally found one – who was open to talk to us over Skype! Mike Southam, 37, from Adelaide, who has seen snow once so far. Guess where! In Austria, of course! He contradicted many stereotypes of Australians, such as learning to play the didgeridoo or riding a kangaroo to school. No, they don’t do that. But we know more about the Australian school system, famous Australian dishes, dangerous poisonous animals and major sports events in the big cities now. We are really looking forward to Australia taking part in the Eurovision Song Contest this year, especially because it’s being held in Austria, and so does Mike – NOT! Although Mike Sebastian, the Australian entry, lives about 20 minutes from Mike’s house.

It’s always special to learn about a country and its culture from a native and that’s why we want to say: THANK YOU MIKE FOR TAKING THE TIME TO DO IT!

 

Personal comments: “I liked the interview. I have never seen an Australian person before. It was very interesting for me.” (Thomas Saurer)

“It was just great.” (Marvin Herschold)

 

© B. Barry

 

 

 


Woher kommt die Energie?

Betriebsbesichtigung der Firma

Edler Naturholz GmbH in Köflach

Im Rahmen der genialen Holzjobs 2014 hatten

14 Schülerinnen und Schüler unserer Schule am

4. Dezember 2014 die Möglichkeit,

sich ein Bild der faszinierenden und vielfältigen

Möglichkeiten des Rohstoffes Holz zu machen,

sowie damit verbundene berufliche Gebiete kennenzulernen.

Besonders interessant war die Energiegewinnung

aus den Holzresten und die Entstehung von

Strom und Wärme aus Biomasse.

Die Schüler und Schülerinnen bekamen

genaue Einblicke in den Verlauf: von der

Anlieferung des Holzes bis zum „Abtransport“ der Energie.

Danach gab es noch eine Besichtigung des Sägewerks

und die damit verbundenen Berufe wurden besprochen.

Die Genialen Holzjobstage 2014 wurden vom

Landesschulrat Steiermark unterstützt.

© B. Barry


Metall-Workshop am bfi Köflach

 

Am 18.11. und am 25.11.2014 hatten 20 Schüler und Schülerinnen unserer Schule die Möglichkeit, an einem Metallworkshop beim bfi Köflach teilzunehmen.

Gesponsert wurde dieser, sowie auch das gesamte Material und eine Jause, von der AK Steiermark. Das Endprodukt ihrer Arbeit war ein auf einem Stahlsockel sitzender Stahlwürfel. Unter Anleitung eines ehemaligen HTL-Lehrers wurde den Schülern und Schülerinnen nicht nur das nötige Handwerk gezeigt und erklärt (bohren, körnern, schleifen uvm.), sondern auch in der bfi-Werkstatt die dazugehörigen Werkzeuge näher gebracht.

Nach 4 Stunden Arbeit konnten die Jugendlichen auch noch Erkundigungen über Metallberufe einholen und die gesamte Werkstatt besichtigen. Die Stahlwürfel stehen noch bis Mitte Dezember zur Betrachtung in unserer Aula.

 

© B. Barry

Hurra, wir haben den BOHRFÜHRERSCHEIN!

Die Burschen dürfen an die Bohrmaschine Die Buben der 1b und 1c Klasse haben im Rahmen des Projektes „Bohren an der Standbohrmaschine“ nicht nur ihren Bohrführerschein erarbeitet, sondern auch einen Schleifklotz fürs Leben und ein Solitärspiel bauen können. Besonders stolz fühlten sie sich bei der offiziellen Übergabe, da sie sowohl einen schriftlichen als auch praktischen Test bestehen mussten. Wir gratulieren!

© B. Barry

Glückliche Besitzer des Bohrführerscheines

Schulfach Glück

Das Schulfach Glück begleitet unsere Schülerinnen und Schüler!

  

Vom sozialen Lernen zur ganzheitlichen Erziehung

Das Wohlbefinden ist der Mittelpunkt der schulischen Arbeit. Erst in einer positiven Grundstimmung und in einer wohlwollenden Umgebung ist Lernen möglich, nur dort können Fähigkeiten wachsen.

Wir wollen unseren Schülerinnen und Schülern ...

...Verantwortung übertragen

...Mut und Zuversicht zum Leben und Lernen geben

...die Befähigung geben Konflikte lösen zu können

...die eigenen Stärken sichtbar machen

Leistungsbereitschaft und Leistungsfähigkeit gedeihen dort am besten, wo das Lernen und das Zusammenleben Freude machen.

Das Lehrerteam nimmt die Persönlichkeitsentwicklung unserer Schülerinnen und Schüler sehr ernst!

Die Lernziele wie Selbstsicherheit, Zuversicht, Leistungsfreude sowie dem Selbstvertrauen und der Bereitschaft, Verantwortung für unsere „eigene Welt“ zu übernehmen, sind in den vielen laufenden Projekten unserer Schule fixe Bestandteile!

Die Schülerinnen und Schüler sollen erfahren, dass Glück wählbar und erlernbar ist und sich im glücklichen und erfolgreichen Tun widerspiegelt!

 

 

"Antenne macht Schule"

 

Ausflug zur Antenne Steiermark

 

Voitsberg. Am 10.10. 2012 machten sich die Schüler der 3b und 3c Klasse um 8: 30 Uhr auf den Weg zur Antenne Steiermark, wo sie um 9:09 Uhr ankamen.

Die Führung begann sofort und es gab viele spannende Themen zum alten Sender und auch ein kleines Interview mit den Kindern.

Am 10.10.2012 statteten die Schüler der 3b und 3c Klasse der NMS Voitsberg mit Frau Valeskini, Frau Buchhauser und Frau Bregar dem Privatsender Antenne Steiermark einen Besuch ab. Um 8:30 Uhr führ der Autobus in Voitsberg weg. Er kam  um 9:09 Uhr in Dobl an und die Führung mit einem Mitarbeiter namens Klaus Groier begann sofort. Man versammelte sich im Besprechungssaal, um die Formalitäten zu erledigen. Danach ging es in den alten Senderaum, der 72 Jahre alt ist und von den Nazis als Propagandasender genutzt wurde. Die Deutschen haben den Sender so gebaut, dass er wie ein Bauernhof aussieht und von außen kein Licht zu sehen ist. Den über 165 m hohen Sendemasten haben sie – passend zur Wiese – grün gestrichen. Heute ist der Mittelwellenmast außer Betrieb. Weiters erfuhren die Schüler, dass es die Antenne Steiermark seit 1995 gibt und vorher eine Außenstelle vom ORF Studio Steiermark war. Weiter ging es in das Studio, wo man ihnen erklärte, dass 45 Mitarbeiter, die schon um 5:00 Uhr zu arbeiten beginnen, ihren eigenen Schutz für die Mikrofone haben. Wenn der Computer das Abspielen der Lieder übernimmt, haben die Redakteure Zeit, um ihren Text für die Ansage zu schreiben. 

Danach zwängten sich die Schüler in den Senderaum, um Moderatorin Christine Gutzelnig Fragen zu stellen. Sie durften auch zuhören, wie sie zu den Hörern sprach und Roland Schmidt den Wetterbericht ansagte. 

Nach der Fragestunde bekamen die Kinder Autogrammkarten und ließen diese bei ihren Vorbildern signieren. Danach ging es zurück in den Besprechungsraum, wo Klaus Groier die Meinung der Schüler zu den drastischen Einsparungen des Landes Steiermark aufzeichnete. Dieses Interview wurde am Nachmittag gesendet. 

Dann gab es eine Jause und während die Schüler aßen, wurden ihnen die „Hoppalas“ der Moderatoren vorgespielt. Anschließend wurde noch schnell ein Gruppenfoto gemacht und es ging zurück zum Autobus, der um 11:30 Uhr bei der Schule in Voitsberg ankam.

Florian Lechner

 

Information - Gerhard Zotter, Direktor

Bei Fragen stehe ich von 07:30 - 15:00 Uhr für Sie zur Verfügung

Bitte um telefonische Voranmeldung zu einem Termin:

03142 225 95 10 /11